Tiergestützte Interventionen · 01. Oktober 2026
Was sind tiergestützte Interventionen mit Lamas? Ein Einblick

Neben dem klassischen Lama-Trekking begleite ich mit meinen Lamas auch tiergestützte Begegnungen – zum Beispiel in Schulen, Senioren- und Pflegeeinrichtungen oder für Menschen mit Unterstützungsbedarf. Was das genau bedeutet, möchte ich hier einmal erklären.
Keine Therapie, aber eine echte Begegnung
Wichtig ist mir dabei die Einordnung: Ich biete tiergestützte Begegnungen und Aktivitäten an – keine Therapie im medizinischen oder psychotherapeutischen Sinn. Was passiert, ist trotzdem oft bemerkenswert: Der ruhige, nonverbale Kontakt zu einem Lama kann Menschen erreichen, die sich sonst schwer auf etwas Neues einlassen.
Wie so ein Besuch aussehen kann
Der Bayerische Rundfunk hat in seiner Abendschau einen Besuch begleitet, bei dem meine Lamas Toulouse und Lanos in einem Pflegeheim zu Gast waren – die beiden sind dort inzwischen sogar schon Aufzug gefahren. Auch in einer neurologischen Klinik in Bad Feilnbach war ich mit den Lamas im Einsatz, worüber der Sender rfo berichtet hat. In beiden Fällen ging es nicht um Leistung oder ein festes Programm, sondern um echte Begegnung im eigenen Tempo: beobachten, sich annähern, vielleicht ein Lama berühren oder führen.
Für wen ist das gedacht?
Tiergestützte Begegnungen mit unseren Lamas eignen sich für Schulen und Kindergärten, Senioren- und Pflegeeinrichtungen sowie für Gruppen und Einzelpersonen mit besonderem Unterstützungsbedarf. Ort, Ablauf und Dauer stimmen wir dabei immer individuell ab.
Wenn du für deine Einrichtung, Schule oder Gruppe Interesse an einer tiergestützten Begegnung mit unseren Lamas hast, erfährst du mehr auf unserer Seite zu tiergestützten Interventionen oder schreibst uns direkt.
Lust auf eine eigene Begegnung mit unseren Lamas?
Schreib uns einfach, was du dir vorstellst – wir finden gemeinsam den passenden Termin.